Clan Malkavian

Cothenius – Ahn

Ein schlanker, schmächtiger, fast unscheinbarer Mann. Gehrock, Gehstock, klassisches Auftreten. Völlig verrückt – oder die totale Weisheit. Man weiß es nicht. Spricht immer wieder mit sich selbst. Es heißt, er spreche mit seiner Seele, und es heißt weiter, dass sein Geist und seine Seele nicht immer eins seien. Soll ein Ahn mittleren Alters sein, vermutlich ungefähr so alt wie der Prinz zu Marburg. Ist über die Dekaden und Jahrhunderte viel gereist und wirkte an verschiedenen Orten, blieb jedoch oft im Verborgenen. Cothenius ist kein Mann großer Öffentlichkeit, dennoch schmälert das seine „Präsenz“ nicht. (Streuner)

  • „Ich bin der Anfang der Welt und das Ende der Zeit, aber ich bin nicht Gott.“

Max Georg Dörr – Ancilla

Ein weitgehend emotionsloser Mann, wirkt oft erstaunlich besonnen und sortiert, ist gesellschaftlich und politisch aktiv. Weiterhin soll Dörr Orakel sein – was auch immer das bedeutet. Der Malkavianer unterhält feste Verbindungen nach Frankreich, vor allem nach Paris. Die letzten Dekaden hat er in der Domäne Mannheim verbracht, ist aber ebenso eng mit der Domäne Marburg verbunden. (Streuner)

Johannes Fürchtegott – Neonat, Primogen

Wahnsinniger Mann Gottes, im Glauben bewandert, geneigt, Gottes Wort in diese gottlose Welt zu tragen. Merkmal: Trägt stets die Heilige Schrift mit sich. Ist er wirklich ein Mann Gottes oder das genaue Gegenteil? (Streuner)

Lady Sybel Edith of Doringcourt – Neonat

Eine befremdlich wirkende Dame, beobachtet viel, beteiligt sich aber ebenso gern auch an Konversationen. Insgesamt distanziert, teils entrückt, wirkt zuweilen arrogant. Ist eher selten anzutreffen. Zielsetzung völlig unklar, scheint politisch keine Ambitionen zu verfolgen – oder verschleiert diese gut. (Streuner)

Heinrich Tux – Neonat

Tux wirkt unscheinbar, still, beobachtend, aber in seinem Inneren, in seinem Geist schlagen die Wogen hoch. Er scheint den „Lehren“ seines Primogens sehr zugewandt … (Streuner)